Lyrics
die wände versifft, alles ist wie immer
wir quarzen uns die birne zu und sonst...
sonst bleibt nichts von dem was kommen könnte,
all das was und einst fast trennte
bleibt am grund der melancholie...
ich seh immer wieder hoffnung sinken,
zu spät für uns den schluck zu trinken,
der uns für die ewigkeit verdammt
ich weiß von alledem doch nur so wenig,
kenn dich kaum und doch schon ewig
warum weinst du jetzt und nicht morgen?
bist du einsam, hast du schmerzen?
bist du traurig tief im herzen?
kannst du den sinn des lebens nicht verstehen?
du kleines luder gibst mir was ich will
spreiz deine beine, mach's mir und sei still
du kleines luder ich will mehr von dir
brauch deinen atem, in dem ich mich verlier
in deinen feuchten schenkeln
fühle ich mich befreit vom denken
als ob ich den kummer der welt einfach vergäße
und doch in meinen schlimmsten träumen
wach ich auf, um nicht zu versäumen,
wie du in der nacht das haus verläßt
ich fühle mich wie abgestanden
auf einem trip, wo werd ich landen?
ich bin süchtig nach dem schutz, den du mir gibst...
zu oft bin ich allein geblieben
wir brauchen uns, ob wir uns lieben
steht im buch der idiotie...
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Artist Wohlstandskinder
Added 2 months ago
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